Literatur
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Veröffentlichungen des KJGD im ÖGD
"In unser Schulsystem nicht integrierte Kinder und Jugendliche - Handlungsansätze aufgrund einer vergleichenden Analyse"
Sozialpädiatrische Abschlussarbeit zum Thema Schulverweigerung von Dr. Anke Maier, KJGD Recklinghausen, siehe auch http://www.afoeg-nrw.de/Publikationen/Publikationen_Downloads.html
Berlin: Spezialbericht 2006-1: Zur gesundheitlichen und sozialen Lage von Kindern in Berlin
Mit dem vorliegenden Spezialbericht erscheint nun zum dritten Mal nach 2001 und 2003 zu dem Schwerpunktthema „Gesundheitliche Lage von Kindern in Berlin“ eine Publikation auf der Basis der Einschulungsuntersuchungen 2004. Er beinhaltet Ergebnisse zu den einzelnen thematischen Schwerpunktbereichen Rauchen der Eltern, Entwicklungsdefizite, mangelnde Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen, unvollständige Grundimmunisierung, nicht ausreichend versorgte Zähne, Adipositas und unzureichende deutsche Sprachkenntnisse der Kinder mit Migrationshintergrund.
Hrsg.: Referat Gesundheitsberichterstattung, Epidemiologie, Gemeinsames Krebsregister, Sozialstatistisches Berichtswesen, Gesundheits- und Sozialinformationssysteme
Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Köln
Zentrale Probleme - Erforderliche Maßnahmen zur nachhaltigen Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung
Gemeinsamer Bericht des Gesundheits-, Jugend-, Sport-, Schul- und Schulverwaltungsamtes
Delekat, Dietrich
Facharzt für Kinderheilkunde, Senatsverwaltung für Gesundheit, Soziales und Verbraucherschutz Berlin
Zur gesundheitlichen Lage von Kindern in Berlin - Ergebnisse und Handlungsempfehlungen auf Basis der Einschulungsuntersuchungen 2001
Dieser Spezialbericht stützt sich auf die Daten der Berliner Einschuluntersuchung 2001 und umfasst zum ersten Mal seit 13 Jahren wieder die Kinder aller Berliner Bezirke.
Inge Rohling, Gesundheitsamt Stadt Osnabrück
Gesundheit und Entwicklungsstand der Osnabrücker Schulanfänger
Joachim Gardemann, Akademie für öffentliches Gesundheitswesen*,
Neuer Kurs im Kinder- und Jugendgesundheitsdienst; ärztliche Professionalität zwischen Sozialer Pädiatrie, Betriebsmedizin und interdisziplinärer Gesundheitsförderung
(Vortrag von Mai 2001 in Warnemünde, veröffentlicht in: Gesundheitswesen 2001; 63: 658-666).
* bis Ende 2001! jetztige Anschrift und Tätigkeit:
Joachim Gardemann, MD, MPH
Humanitarian Assistance Competence Center, University of Applied Sciences,
Leonardo-Campus 7, 48149 Muenster, Germany
Klaus Heim, Manfred Döpfner, Julia Plück, Gerd Lehmkuhl, Heiner Mersmann:
"Psychische Auffälligkeiten bei Kölner Vorschulkindern (im Alter von 5 bis 7 Jahren) im Urteil der Eltern - Ergebnisse einer epidemiologischen Studie mit der Child Behavior Checklist (CBCL)" online abrufbar als WORD-Datei (308 KB) oder als ZIP-Datei (38 KB)
Guggenmos J, Gesundheitsamt Münster:
Münsteraner Sozialpädiatrische Berichte, Bd. 10, Oktober 2000
Gesundheitsbefinden Kinder und Jugendlicher, Ergebnisse aus einer Befragung und sozialpädiatrischen Untersuchung von 14 bis 17-Jährigen im Rahmen von Schulentlassuntersuchungen; Kindergarten- und Schuleingangsuntersuchungen, Themenbezogene Berichte aus den Schularztbezirken:
Sozialpädiatrische Jugendsprechstunde, Sozialpädiatrische Migrantenbetreuung - Erholungsfürsorge - Sprachheilambulanz - Kinder- und Jugendzahngesundheitsdienst - Beratungsstelle für Entwicklungsfragen im Kindes- und Jugendalter: Organisationsstruktur, Aufgabenbereiche: U.a. Sozialarbeit im Brennpunkt
Mit Exkurs: Studie zur Todesfallstatistik über Kinder und Jugendliche
(218 Seiten)
Bestellung über Frau Silvia Hoge, Gesundheitsamt, Abtlg. Kinder- und Jugendgesundheitspflege, Stolbergstr. 2a, 48147 Münster, Telefon:(0251) 492-5411, Telefax:(0251) 492-7935
e-mail: hoges@stadt-muenster.de
Kindergesundheit in Baden-Württemberg
Der Bericht "Kindergesundheit in Baden-Württemberg"
liefert Daten und fundierte Informationen für Entscheidungsträger
in Politik und Verwaltung, in der Wissenschaft und der interessierten
Bürgerschaft. Er umfaßt 169 Druckseiten im Format
DIN A 4.
KB2000.PDF (Dateigröße = 2,193,791 Byte)
Meireis, Holger, Stadtgesundheitsamt
Frankfurt/Main
Gemeinwesenbezogene Sozialpädiatrie
- Auftrag des öffentlichen Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes
Versorgungsauftrag des Jugendgesundheitsdienstes im Gesamtkonzept einer modernen Sozi-alpädiatrie und im Kontext öffentlicher Daseinsfürsorge in Kinderärztliche Praxis (2000) Nr. 8
Mersmann H., Warrlich R, Gesundheitsamt Köln
Ergänzende Hilfen
für die Gesundheit von Kindern in sozial benachteiligten
Stadtteilen am Beispiel der Stadt Köln
"Das Gesundheitswesen" 60 (1998) S. 638-643 Georg Thieme Verlag
Guggenmos J., Gesundheitsamt Münster
Kinder- und Jugendgesundheitsplflege
Gesundheitsbericht
(390 Seiten) über entwicklungsauffällige und behinderte
Kinder und Jugendliche in Münster
Bestellung per Fax (0251/88440) oder email bei: Dr. Jürgen Guggenmos, Abtlg.
Kinder- und Jugendgesundheit
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andere
Veröffentlichungen
Ärzte im Öffentlichen Gesundheitsdienst: Keine Ärzte zweiter Klasse
Der öffentliche Gesundheitsdienst (ÖGD) hat Probleme, seine ärztlichen Stellen zu besetzen. Dafür verantwortlich ist vor allem die schlechtere Bezahlung im Vergleich zu den Klinikärzten.
Der öffentliche Gesundheitsdienst (ÖGD) nimmt innerhalb des Gesundheitswesens eigenständige Aufgaben wahr....
Eine gute Zusammenfassung der Aufgaben des ÖGD und seiner Bedeutung heute
Kinder in Deutschland 2007
Was bedeutet es, heute ein Kind zu sein? Welche Einschätzung haben Kinder von Familie, Kindergarten, Schule und Freizeiteinrichtungen? Wie sehen ihre Freizeitbeschäftigungen aus, und inwieweit interessieren sie sich für gesellschaftliche Entwicklungen und Politik? Wie sehen ihre Zukunftsperspektiven aus?
Nach dem Design der Shell-Jugendstudie hat die 1. WORLD VISION Kinderstudie (Zusammenfassung) dazu Daten in einer bundesweiten repräsentativen Befragung von Kindern im Alter bis 11 Jahre erhoben. Das international arbeitende Kinderhilfswerk WORLD VISION hat sie in Auftrag gegeben, um auch der jüngsten Generation in Deutschland eine Stimme zu geben. Die Studie soll in regelmäßigen Abständen wiederholt werden.
Positionspapier der BundesPsychotherapeutenKammer (BPtK) zu Kindesmisshandlung und -vernachlässigung - Bessere Früherkennung, Beratung und Behandlung (Februar 2007)
Studie der TU Darmstadt zum Effekt des Einschulungsalters auf die Schülerleistung
Does the early bird catch the worm? (Oktober 2005)
Deutsche Zusammenfassung der englichsprachigen Studie.
Computer können das Lernen behindern, Fuchs und Wößmann, IFO Schnelledienst 18/2005
In der arbeitsmarktökonomischen Forschung liegen umfangreiche Ergebnisse darüber vor, dass eine bessere Bildung individuell mit einem höheren Einkommen einhergeht. Vieles deutet darauf hin, dass es dabei nicht in erster Linie auf die rein quantitative Dauer der Ausbildug ankommt, sondern wesentlich mehr darauf, welches qualitative Ausmaß an kognitiven Basiskompetenzen wie Mathematik-, Naturwissen-schafts- und Sprachleistungen erlernt wurde. Im Gegensatz zu den substantiellen Erträgen auf Basiskompetenzen findet die Literatur hingegen kaum Evidenz dafür, dass die reine Fähigkeit, Computer zu nutzen, auf dem Arbeitsmarkt ursächliche Erträge abwerfen würde. ...
Mütterliches Rauchen in der Schwangerschaft - Risikofaktor für eine ADHS des Kindes?
M. Laucht · M. H. Schmidt, Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters, Mannheim;
Monatsschrift Kinderheilkunde, Springer-Verlag Heidelberg, Volume 152, Number 12
December 2004: 1286 - 1294
- Schulverweigerung
T. Jans · A. Warnke, Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie,
Universität Würzburg; Monatsschrift Kinderheilkunde
Monatsschrift Kinderheilkunde, Volume 152, Number 12, 2004, Pages: 1302 - 1312
- Schulverweigerung. Ein heterogenes Störungsbild
U. Lehmkuhl · G. Lehmkuhl (Charité, Universitätsmedizin Berlin · Universität zu Köln)
Bundesgesundheitsbl - Gesundheitsforsch - Gesundheitsschutz 2004 · 47:890895
- Verlauf von psychischen Störungen bei Kindern und Jugendlichen
Schmidt, Martin H., Deutsches Ärzteblatt, PP 3, Ausgabe Oktober 2004, Seite 476
- Die internationale Studie der WHO zum Gesundheitsverhalten von Schulkindern (Young people’s health in context, Health Behaviour in School-aged Children (HBSC) study: international report from the 2001/2002 survey) in Englisch, auf Deutsch ist eine 3-seitige Zusammenfassung erhältlich!
Gesundheit von Kindern und Jugendlichen - Schwerpunktbericht der Gesundheitsbericht-erstattung des Bundes (beim RKI) erschienen
Mit dem ersten, soeben erschienenen Schwerpunktbericht der Gesundheitsberichterstattung des Bundes gibt es erstmals einen umfassenden Überblick über Gesundheitszustand und gesundheitliche Versorgung von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Siehe auch hier!
Der Doktor wird´s schon richten, VON ULRICH FEGELER
Beinahe, jedes dritte Kind landet, heute wegen Sprach- oder Entwicklungsstörungen beim Therapeuten. Das geht so nicht weiter, sagen Kinderärzte. Ein Bericht aus der Praxis.
Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 21. März 2004; S. 69
Offene Ganztagsschule in NRW - eine Mogelpackung?
Zu Lasten der Schwächsten - von Prof. Dr. J. Pechstein aus der FAZ vom 15.05.03
"Ob Pisa-Studie, bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, schnellere Integration von Einwandererkindern oder Nachholbedarf im europäischen Vergleich - vieles scheint für die Ausweitung staatlich organisierter Ganztagsbetreuung von Kindern zu sprechen. In Wahrheit geht es dabei meist um das Erwachsenenwohl. Die grundlegenden, unveränderlichen Entwicklungsbedürfnisse von Kindern bleiben unbeachtet..."
Erfolgreich starten!
"Schulfähigkeitsprofil" als Brücke zwischen Kindergarten und Grundschule:
(Die offizielle "Handreichung" des Ministeriums für Schule, Jugend und Kinder des Landes NRW.)
Hinweise zur Umsetzung des Gesetzes über den öffentlichen Gesundheitsdienst in Nordrhein-Westfalen (Landkreistag Nordrhein-Westfalen/Städtetag Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf/Köln 2000)
- Nicht mehr ganz frisch, aber noch immer aktuell und seit einiger Zeit auch im Netz auf den Seiten des Städtetag-NRW verfügbar!
Legasthenie Symptomatik, Diagnostik, Ursachen, Verlauf und Behandlung
Schulte-Körne, Dr. med. Gerd; Remschmidt, Prof. Dr. med. Dr. phil. Helmut
Deutsches Ärzteblatt 100, Ausgabe 7 vom 14.02.2003, Seite A-396
Psychosoziale und medizinische Beratung in der Schule, Bedarf, Interesse und Gestaltungsmöglichkeiten
P. Rattay, Abstract Volume 45 Issue 5 (2002) pp 430-437, originalien und übersichtsarbeiten: Bundesgesundheitsbl - Gesundheitsforsch - Gesundheitsschutz 45 (2002) 5, 430-437
Im Oktober 2001 in der Reihe "Gesundheitsberichterstattung des Bundes" erschienen: Heft 03/01 - Armut bei Kindern und Jugendlichen
Kinder und Jugendliche stellen in der Bundesrepublik Deutschland inzwischen diejenige Altersgruppe dar, die am häufigsten von Armutsrisiken betroffen ist. Die Auswirkungen von Armut auf die Gesundheit und das Gesundheitsverhalten der Kinder und Jugendlichen kann an Umfragedaten und medizinischen Schuleingangsuntersuchungen nachgezeichnet werden. Dabei wird ein ungünstigerer Gesundheitsstatus der Kinder und Jugendlichen aus Armutsfamilien gegenüber ihren Altersgleichen aus den höheren sozialen Schichten erkennbar.
Zur Prävention des Tabakrauchens Sachverständigenrat für die Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen fordert die Initiierung eines 'nationalen Anti-Tabak-Programms' (Auszüge = Seiten 139-149 im pdf-Format = nur 100 kB, sehr lesenswert!)
das SGB IX steht hier bereit
in seiner Textfassung sowie mit der Begründung zum Entwurf
sowie von der der Deutschen Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin das Memorandum zur gesetzlichen Regelung der Früherkennung und Frühförderung in Deutschland durch Sozialpädiatrische Zentren und Interdisziplinäre Frühförderstellen
bitte beachte auch die Änderung im §35a KJHG!
Kinder und Medien: Original-Beiträge aus der Kinderärztlichen Praxis Heft 4 2001 im pdf-Format zum Download:
M. Myrtek: Exzessiver Fernsehkonsum: psychologische Untersuchungen (335 KB)
H. Kalies, B. Koletzko, R.v.Kries: Übergewicht bei Vorschulkindern: Einfluss von Fernseh- und Computerspielgewohnheiten (227 KB)
W. Glogauer: Gewalthaltige Medien machen Kinder und Jugendliche zu Tätern (204 KB)
Armut & Gesundheit
Alles über die gleich lautenden Kongresse sowie zahlreiche Beiträge, Dokumentationen und Literatur zu diesem und anderen Themen finden Sie unter: http://www.gesundheitberlin.de
Kindsein und Kinderhaben an der Zeitenwende
Ein hervorragendes Essay von Prof. Dr. Tönz aus der Monatsschrift für Kinderheilkunde 10-2000 Seite 917 bis 922. Leider konnten die Tabellen nicht übernommen werden, da sie zuviel Speicherplatz gefressen hätten. Aber auch so ist der Text mehr als lesenswert. Bitte etwas Zeit lassen, immerhin sind es 6 Seiten.
Bewegungsförderung im Kindergarten - Kommentierte Medienübersicht der BZgA
Reihe: GESUNDHEITSFÖRDERUNG KONKRET Band 1
Die vorliegende Medienübersicht Bewegungsförderung im Kindergarten wendet sich insbesondere an Erzieherinnen und Erzieher im Kindergarten, die Kinder in einer zentralen Alters- und Entwicklungsphase begleiten. Sie gibt einen bundesweiten Überblick über Medien zum Themenfeld der Bewegungsförderung, die speziell für den Einsatz im Kindergarten geeignet sind.
Die verwöhnten Kleinen
SPIEGEL-Titel:
Der Kult ums Kind, Eltern und Lehrer suchen Auswege aus der Verwöhnungsfalle
Interview mit dem Psychoanalytiker Wolfgang Schmidbauer über die Notwendigkeit, Kindern Grenzen zu zeigen |
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DER SPIEGEL Nr. 33
14. August 2000
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Hilfe für suizidgefährdete Kinder und Jugendliche (Quelle: Rheinisches Ärzteblatt 8/2000)
Symposium der Arbeitsgemeinschaft Arzt/Lehrer des Hartmannbundes stieß auf große Resonanz
Fast 12.000 Menschen sterben jährlich in Deutschland durch Suizid.
Richard Michaelis (Universitäts-Kinderklinik Tübingen): Kinderärztliche Beurteilung der Schulfähigkeit
in Kinderärztliche Praxis (2000) Nr. 4, S. 216-220
Bittner Wolfgang: Hauen und Stechen
Immer mehr Kinder und Jugendliche in Deutschland werden gewalttätig - das belegt die aktuelle Kriminalitäts-Statistik des Innenministers. Der Kölner Jugendbuch-Autor Wolfgang Bittner hat sich Gedanken über die Ursachen gemacht: ein Essay über mediale Gewalt, Computer-Kids und die Kraft der Bücher
Wendt Sabine
Das Kind in der Pflegeversicherung. Besonderheiten in der Bewertung des Leistungsanspruchs
Sozialpädiatrie (1/2) 1999, S. 46-51 (der Beitrag steht online leider nicht zur Verfügung)
Muus Rolf E.
Von der traditionellen zur dysfunktionalen Familie: Demographische Veränderungen in der Familie
Sozialpädiatrie (3/4) 1999, S. 116-119
Eber S.W., Zöller G., Ringert R.H.
Enuresis im Kindesalter
Teil I: Definition und Differentialdiagnose, Teil II: Diagnostik und Therapie
Kinderärztliche Praxis (1) 1999, S. 16-34
Moll G.H. Wicker M. Rothenberger A.
Zentralnervöse Regulationsmechanismen bei isolierter Enuresis nocturna
MonatsschrKinderheilkd 1999 - 147:90-98, Springer-Verlag
Remschmidt, Prof. Dr. med. Dr. phil. Helmut; Schulz, Prof. Dr. med Eberhard
Substanzmißbrauch und Drogenabhängigkeit im Kindes- und Jugendalter: Neuere Befunde der Forschung
Deutsches Ärzteblatt 96, Heft 7 (19.02.1999), Seite A-414
Remschmidt, Prof. Dr. med. Dr. phil. Helmut
Aktuelle Probleme in der Adoleszenz: 22. Interdisziplinäres Forum der Bundesärztekammer
"Fortschritt und Fortbildung in der Medizin" v. 28. bis 31. Januar 1998
Deutsches Ärzteblatt 95, Heft 15 (10.04.1998), Seite A-889
Interdisziplinäres Forum der BÄK; Eßstörung; Anorexia nervosa; Bulimia nervosa; Jugendpsychiatrie
Remschmidt, Prof. Dr. med. Dr. phil. Helmut
Veränderte Kindheit: Anmerkungen aus der Sicht der Kinder- und Jugendpsychiatrie
Deutsches Ärzteblatt 94, Heft 33 (15.08.1997), Seite A-2127
Esser G, Schmidt MH
Psychische Probleme des Jugendalters.
Ergebnisse einer prospektiven epidemiologischen Längsschnittstudie von 8-18 Jahren
der Kinderarzt 28/1997 (1114-1122)
Laucht M, Esser G, Schmidt MH, Ihle W, Marcus A, Stöhr RM, Weindrich D
Viereinhalb Jahre danach: Mannheimer Risikokinder im Vorschulalter
Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie 24/1996 (67-81)
Donczik J, Dr. phil., Emmerting
Lese-Rechtschreibschwäche (LRS) - ein Überblick über Ursachen, Diagnostik und Therapie
"päd" (4) 1998, S. 350-364
Legasthenie-Ratgeber (Duden.de) sehr ausführliche Literatur, unbedingt empfehlenswert!
weitere Hinweise zur LRS (KJP Uni Marburg)
Salisch v., Maria
Psychische Entwicklung und Eltern-Kind-Beziehung im Grundschulalter
"päd" (1) 1999, S. 52-57
Noterdaeme-Hedwig Amorosa, Michele
Verhaltensauffälligkeiten bei sprachentwicklungsgestörten Kindern
Abteilung für teilleistungs- und verhaltensgestörte Kinder, Heckscher Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie,
MonatsschrKinderheilkd 1998 - 146:931-937, Springer-Verlag
Storck, M., Webel, D., Steinmacher, J., Kupferschmidt, C., Bode, H.
Diagnostik umschriebener Entwicklungsstörungen im Vorschulalter :Zur Validität elterlicher Angaben
MonatsschrKinderheilkd 1998 - 146:988-992, Springer-Verlag
Glaeske, Gerd
"Ein Indianer kennt keinen Schmerz": Arzneimittelkonsum bei Kindern und Jugendlichen
Mabuse 117 (Januar/Februar 1999)
Altgeld T, Hofrichter P.
Gesundheitliche Folgen sozialer Benachteiligung bei Kindern und Jugendlichen
Mabuse 118 (März/April 1999)